no.13

schwere geburten im tumult der städte oder über sinn und unsinn direkter bürgerbeteiligung


 

 

 

 

 


 

Direkte Demokratie ist nicht nur Verheißung, sondern auch Bürde. Bürgerbeteiligung birgt nicht nur eine optimale Möglichkeit, unmittelbarer in das politische Geschehen einzugreifen, sondern auch die Selbstverpflichtung, nicht "wegen jeder Lapalie" dem Rat der Stadt einen Bürgerentscheid abzutrotzen.

Der Stadtsalon fragt:
-warum und wie der Bürger sich engagieren soll und kann
-auf welchem Wege der Bürger vom Adressaten und Kunden zum Teilnehmer und Mitwirkenden wird
-welche Gestaltungsmöglichkeiten existieren, um aktiv an gesellschaftlichen Prozessen mitzuwirken
-nach dem Willen bürgerlichen Engagements: Not oder Lust - Von der Öffentlichkeitsbeteiligung zur Eigeninteressenvertretung?
-welche Rolle Investoren, Geldgeber, Stadt und Fördertöpfe dabei spielen?

Alle Besucher des Salons sollen teilhaben an Ideen, Perspektiven zum Thema bürgerschaftlichen Engagements

am 28. März 2006 »raum für kultur« der Dresdner Bank