no.19

sharing – gemeinsam nutzen statt allein verbrauchen?


 

 

 


 

 

Von Kollektiven hat man lange nichts gehört.

Aber extreme Privatheit und individualistisches „Selbst ist der Mann/die Frau“ sind auch keine prächtigen Alternativen.
Zwischen diesen Optionen gibt es – immer noch, immer wieder oder immer mehr – unaufgeregte Versuche, den Alltag gemeinsam und damit weniger aufreibend zu organisieren:
Die einen teilen sich ein Auto, die zweiten ein Büro, die dritten Musikfiles im Internet. Hier entstehend Baugenossenschaften, dort gründen Dorfbewohner einen kooperativen Supermarkt.

Sind das Modelle für die Zukunft? Und ist das alles eine Frage der Überzeugung, der ökonomischen Effizienz oder von schlichtem Pragmatismus?

am 30. März 2007 im Ideenlabor in der Moselstr. 6a